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Falscher StartDie systematische Diskriminierung von Roma-Kindern geht weiter Aktion zum Recht auf Bildung in Bosnien und Herzegowina, Kroatien, Slowenien der Slowakischen Republik und der Tschechischen Republik
Keine Chance auf Bildung, keine Chance auf Integration, keine Chance
auf eine bessere Zukunft: So beschreiben Berichte von amnesty international
das Schicksal vieler Roma-Kinder in vielen ost- und südosteuropäischen
Staaten.
Schlechte Noten für die slowakische Regierung. 29. Juni 2011. Auch nach einem Jahr im Amt hat die slowakische Regierung getrennte Unterrichtung von Roma-Kindern nach geringeren Bildungsstandards nicht abgeschafft obwohl dies in der Regierungserklärung vom August 2010 angekündigt wurde (lesen Sie weiter bei www.amnesty.de oder bei www.amnesty.org).
Im vergangenen Schuljahr wurden Roma-Kinder weiterhin auf Schulen für Kinder mit leichter geistiger Behinderung geschickt, oder in separaten Schulen und Klassen, wo sie nach einem vereinfachten Lehrplan unterrichtet werden. Damit erhalten sie systematisch schlechtere Zukunftschancen. Und das aus dem alleinigen Grund, dass sie aus einer Roma-Familie stammen.
WERDEN SIE AKTIV! Gerne schicken wir Gruppen und Mitgliedern auf Anfrage zusätzliche Amnesty-interne Materialien zu. Schreibt bitte einfach eine Mail an info(a)amnesty-kinderrechte.de mit eurer Adresse und (wenn vorhanden) eurer Gruppennummer bzw. Mitgliedsnummer.
Neue Materialien (17. August 2011)
Neue Materialien zur Slowakischen Republik (29. Juni 2011)
Materialien zur Slowakischen Republik (2. September 2010)
Materialien zur Tschechischen Republik (Januar 2010)
Materialien zur Slowakischen Republik
Materialien zu Bosnien und Herzegowina, Kroatien und Slowenien
Weitere, länderübergreifende Informationen
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